Versicherungen für Berufseinsteiger

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Tipps zum BerufsStart im öffentlichen Dienst: Versicherungen

Berufseinsteiger werden von Versicherungsvertretern eifrig umworben. Nicht nur Verbraucherschützer raten: Erst mal nur das abschließen, was man unbedingt braucht!
Einige Versicherungen muss, andere sollte man dringend abschließen. Aber bitte nicht mehr versichern wie unbedingt notwendig. Die Selbsthilfeeinrichtungen im DBW kennen Sich im öffentlichen Dienst besonders gut aus. Sie haben jahrzehntelange Erfahrung und haben bereits Millionen von Beschäftigten versichert. Welche Versicherungsunternehmen dem DBW angehören, erfahren Sie unter www.dbw-online.de

Und hier einige Empfehlungen für Auszubildende und Berufseinsteiger:

  • Eine Hausratversicherung benötigt man, wenn man in den eigenen vier Wänden wohnt, allerdings nicht, wenn man in einemWohnheim oder in einer WG lebt.
  • Eine Berufsunfähigkeitsversicherung braucht man erst abschließen, wenn die Ausbildung beendet ist. Denn da die Ausbildung noch nicht als Beruf zählt, greifen auch im Fall der Fälle die Leistungen der Versicherung nicht.
  • Bei der privaten Altersvorsorge kann man nie früh genug anfangen. Die Selbsthilfeeinrichtungen im DBW beraten so individuell wie möglich. Es empfiehlt sich, unter www.dbw-online.de nach weiteren Informationen zu recherchieren. Dort erfahren Sie Tipps und Hinweise zu vielen Angeboten.Wichtig ist, sich sehr genau zu informieren, um sich fürs Alter so optimal wie möglich abzusichern – dann können Sie auch gelassen in die Zukunft schauen.
  • Wer mehr als 325 Euro im Monat verdient, ist nicht mehr über seine Eltern krankenversichert.

Wollen sich Auszubildende für eine Krankenversicherung entscheiden (Beamtenanwärter erhalten Beihilfe und sind deshalb bei einer Privaten Krankenversicherung versichert), dann steht Ihnen ein ziemlich großes Angebot verschiedener gesetzlicher Krankenkassen zur Verfügung. Man kann hier entweder nach Leistungen oder nach Höhe des Beitrages entscheiden. Die Leistungen decken sich bei allen Krankenkassen in hohem Umfang, da sie vom Gesetzgeber vorgeschrieben sind und eingehalten werden müssen. Unterschiede gibt es allerdings bei den Beiträgen und Serviceleistungen.

Ein Tipp
Bei der Verbraucherzentrale hat man die Möglichkeit einen Fragebogen dazu auszufüllen, der unterschiedliche Kriterien enthält, die man nach Wunsch und Wichtigkeit ankreuzt. Der ausgefüllte Fragebogen wird anschließend mit sämtlichen Leistungen der Krankenkassen verglichen und man erhält eine Auswahl an Anbietern, die laut angegebenen Kriterien in Frage kämen. Mehr Informationen unter www.verbraucherzentrale.de


Publikationen für Beamte und den öffentlichen Dienst

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